Schüleraustausch Gedern – Columbia

Schüleraustausch mit Columbia 2019

Der nächste Schüleraustausch mit Columbia findet im kommenden Frühjahr statt. 25 Schülerinnen und Schüler unserer 9. und 10. Klassen fliegen am Donnerstag, den 28. März in die USA und kommen am Karfreitag, den 19. April wieder zurück. In Columbia werden sie an zehn Tagen den Unterricht der High School besuchen, wofür sie sich gerade ihre individuellen Stundenpläne zusammenstellen.

Außerdem bereiten sie 5- bis 10-minütige Präsentationen über Deutschland mit den verschiedensten Themen vor; diese Präsentationen werden sie auf Anfrage in der Columbia High School, in der Columbia Middle School, in der katholischen Immaculate Conception School und auf einer Versammlung des Verschwisterungsvereins von Columbia halten. Neben dem Schulbesuch stehen noch Ausflüge auf dem Programm, meist ins benachbarte St. Louis, z.B. zu einem Baseballspiel der Cardinals, zum und auf den Gateway Arch, in den Zoo, ins Federal Reserve Museum, zu den Cahokia Mounds und zum Shopping im West County Mall. Außerdem gibt es einen Monroe County Day zum Kennenlernen von Columbias Umland. Ein Highlight wird sicher auch die Teilnahme an der Prom der

Columbia High School sein einschließlich der After Prom-Veranstaltung.

Geschichte der Partnerschaft

Eine Delegation aus Gedern besuchte im November 1991 Columbia, um die Städtepartnerschaft einzufädeln. Der ehemalige Schulleiter Wilfried Molz vor Ort die Möglichkeiten für einen Schüleraustausch. Außerdem nahm er eine ganze Anzahl von Vorstellungsbriefen mit, die Schüler und Schülerinnen geschrieben hatten, um damit Brieffreunde in Columbia zu finden. Bei einem Gegenbesuch in Gedern, hier wurde am 29. April 1992 die Freundschaftserklärung zwischen den beiden Städten unterzeichnet, wurde das weitere Vorgehen besprochen.
So kam es im Herbst 1992 zur ersten Reise: 15 Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Gedern reisten nach Columbia, in den Bundesstaat Illinois. Der Austausch selbst war ein voller Erfolg, was den Schulbesuch, die Ausflüge, die Aufnahme durch die "Columbianer" und besonders die Gastfamilien anging. Alle Teilnehmer wären gerne noch länger geblieben, zumal alle mittlerweile wie selbstverständlich englisch sprachen